Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung und beruflichen Orientierung geben

Der Marienhaus GmbH bietet das Freiwillige Soziale Jahr und den Bundesfreiwilligendienst gleichwertig an – Stabsstelle Freiwilligendienste: Uwe Lautz Nachfolger von Karin Michels

Dr. Uwe Lautz leitet die neu geschaffene Stabsstelle Freiwilligendienste. FOTO: Anne Orthen

25.10.2011

Waldbreitbach. Seit Jahren engagiert sich der Träger im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und bietet jungen Frauen und Männern hier eine werteorientierte Unterstützung bei ihrer persönlichen Entwicklung und beruflichen Orientierung an. 170 junge Menschen haben in diesem Sommer ihren Dienst als FSJler in einer Einrichtung des Trägers angetreten. Zusätzlich zum FSJ bietet der Träger jetzt auch den Bundesfreiwilligendienst (BFD) an, und zwar gleichwertig. Ihn gibt es erst seit Mitte des Jahres – gleichsam als Ersatz für den Zivildienst, der zu diesem Zeitpunkt weggefallen ist. FSJ und BFD sind die beiden Säulen der neuen Stabsstelle Freiwilligendienste, die Dr. Uwe Lautz seit Mitte dieses Jahres leitet. Er ist Nachfolger von Karin Michels, die das FSJ zehn Jahre lang mit viel Erfolg aufgebaut, geleitet und koordiniert hat. Als dritte Säule soll in dieser Stabsstelle, aber das ist noch Zukunftsmusik, das Ehrenamt in den Einrichtungen der Trägerschaft hinzukommen.

Das FSJ hat sich in der Trägerschaft seit Jahren bewährt und wird deshalb auch in Zukunft „als Jugendfreiwilligendienst im Sinne unseres Trägerauftrages der Jugendhilfe“ angeboten, wie es Christa Garvert, die Sprecherin der Geschäftsführung, in einem Schreiben an alle Einrichtungsleitungen klarstellt. Beim FSJ übernimmt die GmbH deshalb auch weiterhin die Trägerschaft, bietet also die Begleitseminare in eigener Regie an. Diese finden weiterhin in Waldbreitbach und im Saarland statt.

Beim Bundesfreiwilligendienst liegt die Sache anders. Hier arbeitet der Träger (so, wie er es auch beim Zivildienst getan hat) mit den Sozialen Lerndiensten im Bistum Trier zusammen. Diese organisieren die pädagogische Begleitung des BFD. Ansonsten unterscheidet sich der BFD vom FSJ vor allem dadurch, dass es für den BFD keine Altersbegrenzung gibt (die liegt beim FSJ bei 27 Jahren), dieser jeden Monat begonnen werden kann und auch in Teilzeit möglich ist. Und während das FSJ eher der beruflichen Orientierung dienen soll, soll durch den BFD bürgerschaftliches Engagement ausgebaut und gestärkt werden. – Welcher Dienst für die jeweiligen Kandidaten der richtige ist, das wird sich in der Regel wohl erst im Bewerbungsgespräch herausstellen.

Sein Büro hat Uwe Lautz im Mutter-Rosa-Altenzentrum in Trier eingerichtet. Der 45-Jährige ist gelernter Krankenpfleger, hat Geistes- und Erziehungswissenschaften studiert, ist seit langem für den Träger tätig und hat in den letzten Jahren in der Pflege, vorrangig aber in der Personal- und Organisationsentwicklung gearbeitet.

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